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Black River

An der Südwestküste der Insel liegt an der Mündung des Flusses Black River der gleichnamige Ort. Das 4000 Einwohner Städtchen ist die Hauptstadt des Parishs St. Elisabeth. Anfangs des letzten Jahrhunderts war Black River bedeutender Exporthafen für Zuckerrohr und Kampecheholz. Von besseren Zeiten zeugen noch heute prächtige Häuser mit Schnitzereien an Giebeln und Balkonen entlang der Uferstraße High Street.
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Attraktion des Ortes ist eine Bootsfahrt auf Jamaicas längstem Fluss, dem 70 km langen Black River.
Zwei Anbieter werben am Fluss um Kundschaft für ihre Fahrten auf dem rabenschwarz scheinenden Fluss. Doch der Bootsführer wird seinen Gästen sehr bald erklären und zeigen, dass das Wasser glasklar ist und nur wegen des schwarzen Grundes so dunkel erscheint.
Die Ufer des Black River sind mit Schilf und Mangroven bewachsen. Verschiedene Vogelarten nisten hier in diesem unzugänglichen Gebiet.

Die eigentliche Attraktion sind die Krokodile. Doch Sie können unbesorgt sein. Die Tiere sind nicht aggressiv und laut Bootsführer fressen diese zu 90 Prozent Fisch und zu 5 Prozent Kleintiere, Vögel und Vogeleier - und keine Touristen !
Einige der etwa 35 Krokodile sind an Menschen gewöhnt und fressen dem Bootsführer aus der Hand oder lassen sich sogar von ihm streicheln.


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The Great Morass und Bamboo Avenue

Bambus Nördlich von Black River breitet sich entlang des Flusses ein großes Sumpfgebiet, das Great Morass, aus. Die Gegend ist relativ unzugänglich und in den Sümpfen wird auf versteckten Feldern Ganja angebaut.
Bamboo Avenue Von Middle Quarters aus lohnt ein kleiner Abstecher in Richtung Mandeville zur Bamboo Avenue. Meterhoher Bambus bildet hier ein imposantes Blätterdach über der Straße.










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